Öffnet in einem neuen Tab
Zum Inhalt springen
Meinen Broker finden

Die 80 besten Trading-Indikatoren für bessere Ergebnisse

1. Die Stärke von Trading-Indikatoren verstehen Trading-Indikatoren sind leistungsstarke Werkzeuge, mit denen Trader Marktinformationen deuten und ihre

1. Die Stärke von Trading-Indikatoren verstehen

Trading-Indikatoren sind leistungsstarke Werkzeuge, mit denen Trader Marktinformationen deuten und ihre Trading-Entscheidungen steuern. Diese Indikatoren sind komplexe Algorithmen, die verschiedene Aspekte von Marktdaten wie Preis, Volumen und offenes Interesse analysieren, um Trading-Signale zu erzeugen.

1.1. Warum das 24-Stunden-Volumen wichtig ist

Das 24-Stunden-Volumen ist eine zentrale Messgröße, die die gesamte Trading-Aktivität innerhalb von 24 Stunden abbildet. Wenn du dieses Volumen verfolgst, verstehst du besser, wie groß das Interesse und die Aktivität bei einem bestimmten Asset sind, und bekommst so Hinweise auf mögliche Kursbewegungen und auf die Stabilität der aktuellen Trends.

1.2. Accumulation/Distribution: ein umfassender Indikator für den Marktdruck

Der Accumulation/Distribution-Indikator gibt einen umfassenden Überblick über den Marktdruck und zeigt, ob ein Asset akkumuliert (gekauft) oder distribuiert (verkauft) wird. Durch den Vergleich von Schlusskursen und Handelsvolumen kann dieser Indikator dir helfen, mögliche Kursumkehrungen und die Trendstärke zu erkennen.

1.3. Aroon: den Trend verfolgen

Der Aroon-Indikator ist ein einzigartiges Werkzeug, das den Beginn eines neuen Trends erkennen und dessen Stärke abschätzen soll. Indem er die Zeit seit dem höchsten und dem niedrigsten Kurs in einem festgelegten Zeitraum vergleicht, hilft er Tradern festzustellen, ob sich ein bullischer oder bärischer Trend entwickelt, und bietet die Chance, sich früh im Trend zu positionieren.

1.4. Auto Pitchfork: Marktkanäle zeichnen

Das Auto Pitchfork ist ein Zeichenwerkzeug, mit dem Pitchforks erstellt werden, eine Art Kanal, der mögliche Unterstützungs- und Widerstandsniveaus erkennen und mögliche künftige Kursverläufe vorhersagen kann. Weil es sich automatisch an die Kursbewegungen anpasst, kann dieses Werkzeug dynamische Einblicke in Markttrends liefern.

2. Tiefer in die Trading-Indikatoren einsteigen

2.1. Average Day Range: die Volatilität messen

Die Average Day Range misst die durchschnittliche Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Kurs eines Assets über eine bestimmte Anzahl von Perioden. Dieser Indikator gibt Aufschluss über die Volatilität eines Assets, was bei der Festlegung von Stop-Loss- und Take-Profit-Niveaus eine entscheidende Rolle spielen kann.

2.2. Average Directional Index: die Trendstärke erfassen

Der Average Directional Index (ADX) ist ein Indikator für die Trendstärke. Er misst, wie stark ein Trend ist, zeigt aber nicht dessen Richtung an. Trader verwenden ihn oft zusammen mit anderen Indikatoren, um zu bestimmen, ob ein Trend stark genug zum Traden ist.

2.3. Average True Range: Volatilität im Fokus

Die Average True Range (ATR) ist ein weiterer Volatilitätsindikator. Sie berechnet die durchschnittliche Spanne zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Kurs über eine bestimmte Anzahl von Perioden. Die ATR ist besonders nützlich, um Stop-Loss-Orders zu setzen und Ausbruchschancen zu erkennen.

2.4. Awesome Oscillator: das Marktmomentum im Blick

Der Awesome Oscillator ist ein Momentum-Indikator, der das jüngste Marktmomentum mit dem Momentum über einen längeren Zeitrahmen vergleicht. Der Oszillator bewegt sich über und unter einer Nulllinie und gibt Hinweise auf mögliche Kauf- oder Verkaufschancen.

2.5. Balance of Power: Bullen und Bären einschätzen

Der Balance of Power-Indikator soll die Stärke der Käufer (Bullen) und der Verkäufer (Bären) im Markt messen. Wenn sich das Kräfteverhältnis verschiebt, kann das ein Zeichen für mögliche Kursumkehrungen sein, was ihn zu einem wertvollen Werkzeug für Trader macht.

2.6. Bollinger-Bänder: die Marktvolatilität erfassen

Bollinger-Bänder sind ein Volatilitätsindikator, der ein Band aus drei Linien bildet: Die mittlere Linie ist ein einfacher gleitender Durchschnitt (SMA), die äußeren Linien liegen eine Anzahl von Standardabweichungen vom SMA entfernt. Diese Bänder weiten sich aus und ziehen sich zusammen, je nach Marktvolatilität, und liefern dynamische Unterstützungs- und Widerstandsniveaus.

2.7. Bull Bear Power: die Marktstimmung messen

Der Bull Bear Power-Indikator misst die Stärke der Käufer (Bullen) und der Verkäufer (Bären) im Markt. Indem Trader den höchsten und den niedrigsten Kurs mit dem exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA) vergleichen, können sie die allgemeine Marktstimmung einschätzen.

2.8. Chaikin Money Flow: Geldzu- und Geldabflüsse verfolgen

Der Chaikin Money Flow (CMF) ist ein volumengewichteter Durchschnitt von Akkumulation und Distribution über einen bestimmten Zeitraum. Der CMF bewegt sich zwischen -1 und 1 und gibt Aufschluss über die Marktstimmung und möglichen Kauf- oder Verkaufsdruck.

2.9. Chaikin Oscillator: Momentum und Akkumulation auf einen Blick

Der Chaikin Oscillator ist ein Momentum-Indikator, der die Akkumulation und die Distribution eines Assets über einen bestimmten Zeitraum misst. Indem der Oszillator die Bewegung der Accumulation/Distribution-Linie mit dem Kurs des Assets vergleicht, hilft er, mögliche Trendumkehrungen sowie Kauf- oder Verkaufschancen zu erkennen.

2.10. Chande Momentum Oscillator: reines Momentum messen

Der Chande Momentum Oscillator (CMO) misst das Momentum des Kurses eines Assets. Anders als andere Momentum-Indikatoren berechnet der CMO die Summe der Aufwärtstage und der Abwärtstage über einen Zeitraum und liefert so ein reines Maß für das Momentum eines Assets. Diese Information kann entscheidend sein, um mögliche Trendumkehrungen sowie überkaufte oder überverkaufte Zustände zu erkennen.

2.11. Chop Zone: trendlose Märkte erkennen

Der Chop-Zone-Indikator hilft Tradern, trendlose oder „unruhige“ Märkte zu erkennen. Er nutzt einen Algorithmus, um die Kursbewegung eines Assets mit seiner Spanne zu vergleichen, und zeigt an, ob der Markt im Trend liegt oder seitwärts läuft. Dieses Wissen kann Tradern helfen, ihre Strategien anzupassen, um falsche Signale in unruhigen Märkten zu vermeiden.

2.12. Choppiness Index: die Marktrichtung beurteilen

Der Choppiness Index ist ein weiteres Werkzeug, um festzustellen, ob der Markt im Trend liegt oder seitwärts läuft. Er verwendet eine mathematische Formel, um den Grad der Unruhe im Markt zu beziffern, und hilft Tradern, falsche Ausbrüche und Whipsaws zu vermeiden.

2.13. Commodity Channel Index: neue Trends erkennen

Der Commodity Channel Index (CCI) ist ein vielseitiger Indikator, der Tradern hilft, neue Trends, Extremzustände und Kursumkehrungen zu erkennen. Indem er den typischen Kurs eines Assets mit seinem gleitenden Durchschnitt vergleicht und die Abweichung vom Durchschnitt berücksichtigt, bietet der CCI eine wertvolle Perspektive auf die Marktbedingungen.

2.14. Connors RSI: ein zusammengesetzter Ansatz für das Momentum

Der Connors RSI ist ein zusammengesetzter Indikator, der den Relative Strength Index (RSI), die Rate of Change (RoC) und den Prozentsatz der Kursänderungen kombiniert, die für den Tag im Plus schließen. Diese Kombination gibt einen umfassenden Überblick über das Momentum eines Assets und hilft Tradern, mögliche Ein- und Ausstiegspunkte zu erkennen.

2.15. Coppock Curve: langfristige Kaufchancen erkennen

Die Coppock Curve ist ein Momentum-Indikator, der Kaufchancen am langfristigen Aktienmarkt erkennen soll. Indem sie die Veränderungsrate berechnet und einen gewichteten gleitenden Durchschnitt anwendet, erzeugt die Coppock Curve eine Signallinie, die Tradern helfen kann, mögliche Tiefpunkte im Markt zu erkennen.

2.16. Korrelationskoeffizient: Beziehungen zwischen Assets bewerten

Der Korrelationskoeffizient misst die statistische Beziehung zwischen zwei Assets. Diese Information ist wichtig für Trader, die Pairs Trading betreiben oder ihr Portfolio diversifizieren, weil sie helfen kann, Assets zu erkennen, die sich gemeinsam oder gegenläufig bewegen.

2.17. Cumulative Volume Index: den Geldfluss verfolgen

Der Cumulative Volume Index (CVI) ist ein Indikator, der das kumulierte Volumen von Aufwärts- und Abwärtstrades misst, um den Geldfluss zu verfolgen. Der CVI kann Tradern helfen, die allgemeine Marktstimmung einzuschätzen und mögliche bullische oder bärische Trends zu erkennen.

2.18. Detrended Price Oscillator: Markttrends entfernen

Der Detrended Price Oscillator (DPO) ist ein Werkzeug, das die langfristigen Trends aus den Kursen entfernt. Dieses „Detrending“ hilft Tradern, sich auf die kurzfristigen Zyklen sowie überkaufte oder überverkaufte Zustände zu konzentrieren, und gibt einen klareren Blick auf die Kursbewegung eines Assets.

2.19. Directional Movement Index: Trendrichtung und Trendstärke bewerten

Der Directional Movement Index (DMI) ist ein vielseitiger Indikator, der Tradern hilft, die Richtung und die Stärke eines Trends zu erkennen. Er besteht aus drei Linien: dem Positive Directional Indicator (+DI), dem Negative Directional Indicator (-DI) und dem Average Directional Index (ADX), und bietet einen umfassenden Überblick über die Markttrends.

2.20. Divergenz-Indikator: Trendumkehrungen erkennen

Der Divergenz-Indikator ist ein Werkzeug, das Divergenzen zwischen dem Kurs eines Assets und einem Oszillator erkennt. Diese Divergenzen können oft mögliche Trendumkehrungen signalisieren und geben Tradern die Chance, Richtungswechsel im Markt vorwegzunehmen.

2.21. Donchian-Kanäle: Ausbrüche punktgenau erkennen

Donchian-Kanäle sind ein Volatilitätsindikator, der mögliche Kursausbrüche hervorhebt. Die Kanäle entstehen, indem das Hoch und das Tief über einen festgelegten Zeitraum eingezeichnet werden, und bilden einen visuellen Leitfaden, um die aktuelle Marktvolatilität zu verstehen.

2.22. Double EMA: höhere Trendempfindlichkeit

Der Double Exponential Moving Average (DEMA) erhöht die Trendempfindlichkeit gegenüber einem einfachen EMA. Durch eine Formel, die jüngeren Kursdaten mehr Gewicht gibt, verringert der DEMA die Verzögerung bei Kursänderungen und bildet die aktuellen Markttrends genauer ab.

2.23. Ease of Movement: Volumen und Kurs zusammen

Der Ease of Movement (EOM) ist ein volumenbasierter Indikator, der Kurs- und Volumendaten kombiniert, um zu zeigen, wie leicht sich der Kurs eines Assets verändern kann. Der EOM kann Tradern helfen zu erkennen, ob eine Kursbewegung von starkem Volumen getragen wurde, was auf die Wahrscheinlichkeit hindeutet, dass die Bewegung anhält.

2.24. Elder Force Index: ein Maß für Bullen und Bären

Der Elder Force Index ist ein Momentum-Indikator, der die Kraft der Bullen an positiven Tagen (Kurse steigen) und die Kraft der Bären an negativen Tagen (Kurse fallen) misst. Diese Information kann Tradern einen einzigartigen Einblick in die Kraft hinter den Marktbewegungen geben.

2.25. Envelope: Kursextreme verfolgen

Eine Envelope ist ein Werkzeug der technischen Analyse mit zwei gleitenden Durchschnitten, die die obere und die untere Grenze der Kursspanne festlegen. Envelopes können Tradern helfen, überkaufte oder überverkaufte Zustände zu erkennen, und liefern mögliche Signale für Kursumkehrungen.

3. Fortgeschrittene Trading-Indikatoren

3.1. Fisher Transform: Kursinformationen schärfen

Die Fisher Transform ist ein Oszillator, der Kursumkehrungen erkennen will, indem er die Kursinformationen schärft und invertiert. Diese Transformation kann extreme Kursbewegungen deutlicher machen und Tradern bei der Entscheidungsfindung helfen.

3.2. Historical Volatility: die Vergangenheit verstehen

Die Historical Volatility (HV) ist ein statistisches Maß für die Streuung der Renditen eines bestimmten Wertpapiers oder Marktindex. Wer die vergangene Volatilität versteht, bekommt ein Gefühl für mögliche künftige Kursbewegungen, was beim Risikomanagement und bei der Strategieplanung hilft.

3.3. Hull Moving Average: die Verzögerung verringern

Der Hull Moving Average (HMA) ist ein gleitender Durchschnitt, der die Verzögerung verringern und dabei eine glatte Kurve behalten soll. Der HMA erreicht das durch gewichtete Durchschnitte und Quadratwurzeln und bietet einen reaktionsschnelleren Indikator, um Markttrends zu erkennen.

3.4. Ichimoku Cloud: ein umfassender Indikator

Die Ichimoku Cloud ist ein umfassender Indikator, der Unterstützung und Widerstand definiert, die Trendrichtung erkennt, das Momentum misst und Trading-Signale liefert. Dieser vielschichtige Ansatz macht sie zu einem vielseitigen Werkzeug für viele Trader.

3.5. Keltner-Kanäle: Indikator für Volatilität und Preisbänder

Keltner-Kanäle sind ein volatilitätsbasierter Indikator, der Kanäle um einen exponentiellen gleitenden Durchschnitt bildet. Die Breite der Kanäle wird durch die Average True Range (ATR) bestimmt und liefert einen dynamischen Blick auf die Volatilität und mögliche Kursniveaus.

3.6. Klinger Oscillator: volumenbasierte Analyse

Der Klinger Oscillator ist ein volumenbasierter Indikator, der langfristige Trends des Geldflusses vorhersagen soll. Indem er das Volumen vergleicht, das in ein Wertpapier hinein- und aus ihm herausfließt, kann er Aufschluss über die Stärke eines Trends und mögliche Umkehrpunkte geben.

3.7. Know Sure Thing: ein Momentum-Oszillator

Der Know Sure Thing (KST) ist ein Momentum-Oszillator, der auf der geglätteten Veränderungsrate für vier verschiedene Zeitrahmen beruht. Der KST schwingt um null und kann genutzt werden, um mögliche Kauf- und Verkaufssignale zu erkennen.

3.8. Least Squares Moving Average: den Fehler minimieren

Der Least Squares Moving Average (LSMA) nutzt die Methode der kleinsten Quadrate, um die am besten passende Linie für einen Kurs über einen bestimmten Zeitraum zu bestimmen. Diese Methode minimiert den Fehler zwischen dem tatsächlichen Kurs und der am besten passenden Linie und liefert einen genaueren Durchschnitt.

3.9. Linear Regression Channel: Kursextreme definieren

Linear Regression Channels sind ein Werkzeug der technischen Analyse, das einen Kanal um eine lineare Regressionslinie legt. Die obere und die untere Linie stehen für mögliche Unterstützungs- und Widerstandsbereiche und helfen Tradern, Kursextreme zu erkennen.

3.10. MA Cross: die Kraft von zwei gleitenden Durchschnitten

Der Moving Average Cross (MAC) nutzt zwei gleitende Durchschnitte, einen kurzfristigen und einen langfristigen, um Trading-Signale zu erzeugen. Wenn der kurzfristige MA über den langfristigen kreuzt, könnte das ein Kaufsignal anzeigen, und wenn er darunter kreuzt, könnte es ein Verkaufssignal sein.

3.11. Mass Index: auf der Suche nach Umkehrungen

Der Mass Index ist ein Volatilitätsindikator, der keine Richtung anzeigt, sondern stattdessen mögliche Umkehrungen anhand von Ausweitungen der Spanne erkennt. Die Annahme ist, dass Umkehrungen wahrscheinlich sind, wenn sich die Kursspanne ausweitet, und genau das will der Mass Index erkennen.

3.12. McGinley Dynamic: ein reaktionsfreudiger gleitender Durchschnitt

Die McGinley Dynamic sieht aus wie eine Linie eines gleitenden Durchschnitts, ist aber ein Glättungsmechanismus für Kurse, der die Kurse deutlich besser verfolgt als jeder gleitende Durchschnitt. Sie minimiert den Abstand zum Kurs sowie Whipsaws und liegt viel enger an den Kursen.

3.13. Momentum: die Änderungsrate der Kurse

Der Momentum-Indikator beziffert die Geschwindigkeit von Kursänderungen, indem er aktuelle und frühere Kurse vergleicht. Er ist ein vorlaufender Indikator, der einen Vorgeschmack auf künftige Kursänderungen gibt, bevor sie eintreten, was in einem Trendmarkt nützlich sein kann.

3.14. Money Flow Index: Volumen und Kurs in einem Indikator

Der Money Flow Index (MFI) ist ein volumengewichteter Relative-Stärke-Indikator, der die Stärke der Geldzu- und Geldabflüsse eines Wertpapiers zeigt. Er ist mit dem Relative Strength Index (RSI) verwandt, bezieht aber das Volumen mit ein, während der RSI nur den Kurs berücksichtigt.

3.15. Moon Phases Indicator: ein unkonventioneller Ansatz

Der Moon Phases Indicator ist ein nicht traditioneller Ansatz der Marktanalyse. Manche Trader glauben, dass der Mond das menschliche Verhalten und damit die Märkte beeinflusst. Dieser Indikator markiert die Neumond- und Vollmondphasen in deinem Chart.

3.16. Moving Average Ribbon: mehrere MAs, ein Indikator

Das Moving Average Ribbon ist eine Reihe gleitender Durchschnitte unterschiedlicher Länge, die im selben Chart eingezeichnet werden. Das Ergebnis sieht wie ein Band aus und kann einen umfassenderen Blick auf den Markttrend geben.

3.17. Multi Time Period Charts: mehrere Blickwinkel

Multi Time Period Charts erlauben es Tradern, verschiedene Zeitrahmen in einem einzigen Chart zu sehen. Das kann ein umfassenderes Bild des Marktes liefern und helfen, Trends oder Muster hervorzuheben, die

3.18. Net Volume: ein Volumen-Kurs-Indikator

Net Volume ist ein einfacher, aber wirksamer Indikator, der das Volumen der Abwärtstage vom Volumen der Aufwärtstage abzieht. Das kann ein klares Bild davon geben, ob Käufer oder Verkäufer den Markt dominieren, und hilft Tradern, mögliche Trendumkehrungen zu erkennen.

3.19. On Balance Volume: den kumulierten Kaufdruck verfolgen

Das On Balance Volume (OBV) ist ein Momentum-Indikator, der den Volumenfluss nutzt, um Änderungen des Aktienkurses vorherzusagen. Das OBV misst Kauf- und Verkaufsdruck, indem es das Volumen an „Aufwärts“-Tagen addiert und das Volumen an „Abwärts“-Tagen abzieht.

3.20. Open Interest: die Marktaktivität einschätzen

Das Open Interest gibt die Gesamtzahl der offenen Kontrakte an, die für ein Asset noch nicht abgewickelt wurden. Ein hohes offenes Interesse kann darauf hindeuten, dass bei einem Kontrakt viel los ist, während ein niedriges offenes Interesse auf fehlende Liquidität hindeuten kann.

3.21. Parabolic SAR: Trendumkehrungen erkennen

Der Parabolic SAR (Stop and Reverse) ist ein trendfolgender Indikator, der mögliche Ein- und Ausstiegspunkte liefert. Dieser Indikator folgt dem Kurs wie ein Trailing Stop und neigt dazu, über oder unter den Kurs zu springen, was auf mögliche Trendumkehrungen hindeutet.

3.22. Pivot Points: wichtige Kursniveaus

Pivot Points sind ein beliebter Indikator, um mögliche Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu definieren. Der Pivot Point und seine Unterstützungs- und Widerstandsniveaus sind Bereiche, in denen sich die Richtung der Kursbewegung möglicherweise ändert.

3.23. Price Oscillator: Kursbewegungen vereinfachen

Der Price Oscillator vereinfacht das Erkennen möglicher Kurstrends über bestimmte Zeiträume. Indem er die Differenz zwischen zwei gleitenden Durchschnitten des Kurses eines Wertpapiers berechnet, hilft der Price Oscillator, mögliche Kauf- und Verkaufspunkte zu erkennen.

3.24. Price Volume Trend: Volumen und Kurs zusammen

Der Price Volume Trend (PVT) kombiniert Kurs und Volumen ähnlich wie das On Balance Volume (OBV), aber der PVT reagiert empfindlicher auf Schlusskurse. Der PVT steigt oder fällt entsprechend der relativen Änderung der Schlusskurse, wodurch er einen kumulativen Effekt hat.

3.25. Rate of Change: das Momentum erfassen

Die Rate of Change (ROC) ist ein Momentum-Oszillator, der die prozentuale Änderung zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs vor einer bestimmten Anzahl von Perioden misst. Die ROC ist ein schneller Indikator, der um eine Nulllinie schwingt.

3.26. Relative Strength Index: das Momentum beurteilen

Der Relative Strength Index (RSI) ist ein Momentum-Oszillator, der die Geschwindigkeit und die Veränderung von Kursbewegungen misst. Der RSI schwingt zwischen null und 100 und wird oft genutzt, um überkaufte oder überverkaufte Zustände zu erkennen, die auf mögliche Umkehrungen hindeuten.

3.27. Relative Vigor Index: die Kursdynamik vergleichen

Der Relative Vigor Index (RVI) vergleicht die Dynamik verschiedener Kursperioden, um mögliche Kursänderungen zu erkennen. Der Schlusskurs liegt in einem bullischen Markt meist höher als der Eröffnungskurs, und der RVI nutzt dieses Prinzip, um Signale zu erzeugen.

3.28. Relative Volatility Index: die Volatilität einschätzen

Der Relative Volatility Index (RVI) misst die Richtung der Volatilität. Er ähnelt dem Relative Strength Index (RSI), verwendet aber statt der täglichen Kursänderungen die Standardabweichung.

3.29. Rob Booker Indicators: eigene Indikatoren zur Trenderkennung

Die Rob Booker Indicators sind eigene Indikatoren, die der Trader Rob Booker entwickelt hat. Dazu gehören die Rob Booker Intraday Pivot Points, Knoxville Divergence, Missed Pivot Points, Reversal und Ziv Ghost Pivots, die jeweils bestimmte Marktbedingungen und Muster hervorheben sollen.

3.30. SMI Ergodic Indicator: die Trendrichtung erkennen

Der SMI Ergodic Indicator ist ein leistungsstarkes Werkzeug, um die Richtung eines Trends zu erkennen. Er vergleicht den Schlusskurs eines Assets mit seiner Kursspanne über eine bestimmte Anzahl von Perioden und liefert ein klares Bild von Aufwärts- oder Abwärtstrends.

3.31. SMI Ergodic Oscillator: überkaufte und überverkaufte Zustände erkennen

Der SMI Ergodic Oscillator ist die Differenz zwischen dem SMI Ergodic Indicator und seiner Signallinie. Trader nutzen diesen Oszillator oft, um überkaufte und überverkaufte Zustände zu erkennen, die mögliche Marktumkehrungen signalisieren könnten.

3.32. Smoothed Moving Average: das Rauschen verringern

Der Smoothed Moving Average (SMMA) gewichtet alle Datenpunkte gleich. Er glättet Kursschwankungen, sodass Trader das Marktrauschen herausfiltern und sich auf den zugrunde liegenden Kurstrend konzentrieren können.

3.33. Stochastic: Momentum-Oszillator

Der Stochastic Oscillator ist ein Momentum-Indikator, der einen bestimmten Schlusskurs eines Wertpapiers mit der Spanne seiner Kurse über einen bestimmten Zeitraum vergleicht. Die Geschwindigkeit und die Veränderung der Kursbewegungen werden dann genutzt, um künftige Kursbewegungen vorherzusagen.

3.34. Stochastic RSI: Empfindlichkeit für Marktbewegungen

Der Stochastic RSI wendet die Formel des Stochastic Oscillator auf den Relative Strength Index (RSI) an, um einen Indikator zu schaffen, der empfindlich auf Änderungen des Marktpreises reagiert. Diese Kombination hilft, überkaufte und überverkaufte Zustände im Markt zu erkennen.

3.35. Supertrend: dem Markttrend folgen

Der Supertrend ist ein trendfolgender Indikator, der Aufwärts- und Abwärtstrends im Kurs erkennt. Die Indikatorlinie wechselt je nach Trendrichtung die Farbe und stellt den Trend so visuell dar.

3.36. Technical Ratings: ein umfassendes Analysewerkzeug

Technical Ratings sind ein umfassendes Analysewerkzeug, das ein Asset anhand seiner Indikatoren der technischen Analyse bewertet. Indem verschiedene Indikatoren zu einer einzigen Bewertung zusammengefasst werden, bekommen Trader einen schnellen und umfassenden Überblick über den technischen Status des Assets.

3.37. Time Weighted Average Price: volumenbasierter Durchschnitt

Der Time Weighted Average Price (TWAP) ist ein volumenbasierter Durchschnitt, den institutionelle Trader nutzen, um größere Orders auszuführen, ohne den Markt zu stören. Der TWAP wird berechnet, indem der Wert jeder Transaktion durch das Gesamtvolumen über einen bestimmten Zeitraum geteilt wird.

3.38. Triple EMA: Verzögerung und Rauschen verringern

Der Triple Exponential Moving Average (TEMA) ist ein gleitender Durchschnitt, der einen einfachen, einen doppelten und einen dreifachen exponentiellen gleitenden Durchschnitt kombiniert, um die Verzögerung zu verringern und Marktrauschen herauszufiltern. So entsteht eine glattere Linie, die schneller auf Kursänderungen reagiert.

3.39. TRIX: Markttrends beobachten

Der TRIX ist ein Momentum-Oszillator, der die prozentuale Veränderungsrate eines dreifach exponentiell geglätteten gleitenden Durchschnitts des Schlusskurses eines Assets anzeigt. Er wird oft genutzt, um mögliche Kursumkehrungen zu erkennen, und kann ein nützliches Werkzeug sein, um Marktrauschen herauszufiltern.

3.40. True Strength Index: überkaufte und überverkaufte Zustände erkennen

Der True Strength Index (TSI) ist ein Momentum-Oszillator, der Tradern hilft, überkaufte und überverkaufte Zustände zu erkennen, und die Stärke eines Trends darstellt. Indem er den kurzfristigen und den langfristigen Markt vergleicht

3.41. Ultimate Oscillator: kurze, mittlere und lange Perioden kombinieren

Der Ultimate Oscillator ist ein Momentum-Oszillator, der das Momentum über drei verschiedene Zeitrahmen erfassen soll. Indem er kurze, mittlere und lange Perioden einbezieht, will dieser Oszillator die Probleme vermeiden, die mit der Anwendung eines einzigen Zeitrahmens verbunden sind.

3.42. Up/Down Volume: Kauf- und Verkaufsdruck unterscheiden

Up/Down Volume ist ein volumenbasierter Indikator, der das Aufwärtsvolumen und das Abwärtsvolumen trennt, sodass Trader den Unterschied zwischen dem Volumen sehen, das in ein Asset hineinfließt, und dem, das hinausfließt. Dieser Unterschied kann helfen, die Stärke eines Trends oder mögliche Umkehrungen zu erkennen.

3.43. Visible Average Price: den Durchschnittskurs verfolgen

Der Visible Average Price ist ein einfacher, aber nützlicher Indikator, der den Durchschnittskurs des sichtbaren Teils eines Charts berechnet. Das hilft Tradern, den Durchschnittskurs auf ihrem aktuellen Bildschirm schnell zu erkennen, ohne den Einfluss älterer Daten, die gerade nicht angezeigt werden.

3.44. Volatility Stop: das Risiko steuern

Der Volatility Stop ist eine Stop-Loss-Methode, die die Volatilität nutzt, um Ausstiegspunkte zu bestimmen. Das kann Tradern helfen, das Risiko zu steuern, indem er ein dynamisches Stop-Niveau liefert, das sich an die Volatilität des Assets anpasst.

3.45. Volume Weighted Moving Average: Volumen ins Spiel bringen

Der Volume Weighted Moving Average (VWMA) ist eine Variante des einfachen gleitenden Durchschnitts, die Volumendaten einbezieht. Dadurch gewichtet er Kursbewegungen mit hohem Volumen stärker und liefert in aktiven Märkten einen genaueren Durchschnitt.

3.46. Volume Oscillator: Kurstrends aufdecken

Der Volume Oscillator ist ein volumenbasierter Indikator, der die Trends im Volumen hervorhebt, indem er zwei gleitende Durchschnitte unterschiedlicher Länge vergleicht. Das hilft Tradern zu sehen, ob das Volumen steigt oder fällt, was Kurstrends bestätigen oder vor möglichen Umkehrungen warnen kann.

3.47. Vortex Indicator: die Trendrichtung erkennen

Der Vortex Indicator ist ein Oszillator, der dazu dient, den Beginn eines neuen Trends zu bestimmen und laufende Trends zu bestätigen. Er verwendet Hoch-, Tief- und Schlusskurse, um zwei schwingende Linien zu erzeugen, die wertvolle Einblicke in die Trendrichtung geben können.

3.48. VWAP Auto Anchored: ein Richtwert für den Durchschnittskurs

Der VWAP-Auto-Anchored-Indikator liefert einen volumengewichteten Durchschnittskurs und dient als Richtwert für den Durchschnittskurs, zu dem ein Asset im Lauf des Tages gehandelt wurde, bereinigt um das Volumen. Er kann Tradern helfen, Liquiditätspunkte zu erkennen und den allgemeinen Markttrend zu verstehen.

3.49. Williams Alligator: Trendwechsel erkennen

Der Williams Alligator ist ein Trendindikator, der geglättete gleitende Durchschnitte nutzt, die so um den Kurs gezeichnet werden, dass sie eine Struktur bilden, die an Kiefer, Zähne und Lippen eines Alligators erinnert. Das hilft Tradern, den Beginn eines Trends und seine Richtung zu erkennen.

3.50. Williams Fractals: Kursumkehrungen hervorheben

Williams Fractals ist ein Indikator der technischen Analyse, der das höchste Hoch oder das tiefste Tief einer Kursbewegung zeigt. Fraktale sind Indikatoren in Candlestick-Charts, die Umkehrpunkte im Markt erkennen.

3.51. Williams Percent Range: Momentum-Oszillator

Die Williams Percent Range, auch %R genannt, ist ein Momentum-Oszillator, der überkaufte und überverkaufte Niveaus misst. Ähnlich wie der Stochastic Oscillator hilft sie Tradern, mögliche Umkehrpunkte zu erkennen, wenn der Markt überdehnt ist.

3.52. Woodies CCI: ein komplettes Trading-System

Woodies CCI ist ein komplexer, aber gründlicher Ansatz der technischen Analyse. Er umfasst mehrere Berechnungen und zeichnet mehrere Indikatoren in den Chart, darunter den CCI, einen gleitenden Durchschnitt des CCI und mehr. Dieses System kann ein vollständiges Bild des Marktes liefern und Tradern helfen, mögliche Trading-Chancen zu erkennen.

3.53. Zig Zag: Marktrauschen herausfiltern

Der Zig-Zag-Indikator ist ein trendfolgender und trendumkehrender Indikator, der Änderungen im Kurs eines Assets herausfiltert, die unter einem bestimmten Niveau liegen. Er ist nicht prognostisch, kann aber helfen, Markttrends und Zyklen zu visualisieren.

4. Fazit

In der schnelllebigen Welt des Tradings kann ein ausgewogenes Set an Indikatoren den Unterschied zwischen erfolgreichen Trades und verpassten Chancen ausmachen. Wer diese Indikatoren versteht und anwendet, kann fundiertere Entscheidungen treffen, seine Risiken wirksam steuern und seine Trading-Leistung insgesamt möglicherweise verbessern.

Mit gehebelten Produkten kannst du schnell Geld verlieren. Für Privatkunden in Österreich gelten beim CFD-Handel Hebelgrenzen.

Weiterlesen

Aufsichtsbehörden für Forex-Broker im Ranking: von Tier 1 bis Offshore

Trading-Glossar: Forex- und CFD-Begriffe erklärt

Paper Trading: So übst du mit virtuellem Geld